Pflegewiki

Wichtige Begrifflichkeiten im Pflegealltag kurz erklärt

AUFNAHME/ERSTBESUCH (NUR FÜR PFLEGEKLASSENLEISTUNGEN)

Vor Beginn unserer Einsätze führen wir grundsätzlich bei einem Erstbesuch ein Aufnahmegespräch, um Sie kennenzulernen und die wichtigsten Informationen über Ihre Bedürfnisse und Wünsche zu erhalten. Dieses Gespräch erfolgt immer durch eine unserer Pflegedienstleitungen oder eine Pflegefachkraft. Wir sprechen hierbei u.a. die Tätigkeiten ab, die wir bei Ihnen erbringen dürfen, sowie den zeitlichen Rahmen. Zudem beraten wir Sie z.B. über Pflegehilfsmittel, die wir für Sie beschaffen können.
Außerdem werden eine Pflegeanamnese (strukturierte Datenerhebung zum Pflegebedarf) und eine Pflegeplanung erstellt. Im Rahmen der Pflegeversicherung ist dieser Erstbesuch kostenpflichtig und kann der Pflegekasse in Rechnung gestellt werden (die Kostenpflicht entsteht erst beim Zustandekommen der Pflege).


FOLGEBESUCH

Sollten sich Ihre Wünsche und Bedürfnisse ändern, so lassen wir Sie natürlich nicht alleine. Sei es aufgrund eines veränderten gesundheitlichen Zustandes, der einen modifizierten Unterstützungsbedarf erfordert oder aufgrund dessen, dass Sie sich andere Leistungen von uns wünschen, so werden wir bei einem Folgebesuch klären, wie unsere Pflege oder Betreuung entsprechend anzupassen ist. Ferner gibt es die PFLEGEVISITEN, die regelmäßig durchgeführt werden, um die Qualität unserer Arbeit sicherzustellen und den Pflegeprozess und Optimierungsmöglichkeiten stets im Auge zu behalten.


KOSTENKALKULATION

Nachdem wir beim Erstgespräch Leistungen vereinbart haben, erhalten Sie von uns eine monatsbasierte Kostenkalkulation. Darin führen wir genau auf, wie viel die vereinbarten Leistungen kosten, wie viel davon z.B. die Pflegekasse trägt und wie hoch Ihr Eigenanteil ist. Die vereinbarten Leistungen sind natürlich jederzeit änderbar.


AUFNAHME/ERSTBESUCH (NUR FÜR PFLEGEKASSENLEISTUNGEN)

Vor Beginn unserer Einsätze führen wir grundsätzlich bei einem Erstbesuch ein Aufnahmegespräch, um Sie kennenzulernen und die wichtigsten Informationen über Ihre Bedürfnisse und Wünsche zu erhalten. Dieses Gespräch erfolgt immer durch eine unserer Pflegedienstleitungen oder eine Pflegefachkraft.
Wir sprechen hierbei u. a. die Tätigkeiten ab, die wir bei Ihnen erbringen dürfen, sowie den zeitlichen Rahmen. Zudem beraten wir Sie z.B. über Pflegehilfsmittel, die wir für Sie beschaffen können.
Außerdem werden eine Pflegeanamnese (strukturierte Datenerhebung zum Pflegebedarf) und eine Pflegeplanung erstellt. Im Rahmen der Pflegeversicherung ist dieser Erstbesuch kostenpflichtig und kann der Pflegekasse in Rechnung
gestellt werden (die Kostenpflicht entsteht erst beim Zustandekommen der Pflege).


FOLGEBESUCH

Sollte sich der gesundheitliche Zustand unserer Kunden und damit der Unterstützungsbedarf verändern oder sollten Sie sich andere Leistungen von uns wünschen, so werden wir bei einem Folgebesuch klären, wie unsere Pflege oder Betreuung entsprechend anzupassen ist. Ferner gibt es die PFLEGEVISITEN, die regelmäßig durchgeführt werden, um die Qualität unserer Arbeit sicherzustellen und den Pflegeprozess und Optimierungsmöglichkeiten stets im Auge zu behalten.


KOSTEN BEI EINER VON DER KASSE ABGELEHNTEN BEHANDLUNGSPFLEGE

In seltenen Fällen kommt es zur Ablehnung einer Leistung, die in einer Verordnung häuslicher Krankenpflege enthalten war. Gerne sind wir Ihnen auch in dieser Situation ein guter Wegbegleiter und helfen Ihnen, einen Widerspruch bei Ihrer Krankenkasse einzulegen. Sollte jedoch auch ein Widerspruch erfolglos bleiben, sind wir gehalten Ihnen die erbrachten Leistungen in Rechnung zu stellen. Wir werden hier aber in jedem Fall die Vorgehensweise mit Ihnen abstimmen.


RECHNUNGEN

Als Pflegedienst rechnen wir monatlich ab, und zwar immer nach Ablauf eines Monats. Rechnungsgrundlage sind die Leistungsnachweise, die bei Ihnen in einer Dokumentationsmappe aufbewahrt werden. Grundsätzlich werden unsere erbrachten Leistungen sowohl herkömmlich auf Papier dokumentiert als auch digital über mobile Endgeräte. Die Abrechnung selber erfolgt im zweiten Schritt über eine Factoring-Gesellschaft, die auch die Rechnungen in unserem Namen versendet. Die Abrechnung Ihres Eigenanteils erfolgt ganz bequem über eine zuvor erteilte Einzugsermächtigung, wenn Sie dies wünschen.


UNTERBRECHUNG DER PFLEGE

Unterbrechungen der Pflege sind z. B. Urlaub oder ein Kankenhausaufenthalt. In diesen Fällen ruht gegebenenfalls der Pflegevertrag und wir setzen mit den Leistungen aus. Bitten denken Sie daran, wenn Sie z. B. ins Krankenhaus kommen, uns darüber zu informieren, sofern Ihnen oder Ihren Angehörigen dies möglich ist. Gerne können Sie dazu auch unsere 24-h Rufbereitschaft nutzen.


TERMINE

Selbstverständlich wissen wir, dass Sie neben den Besuchen des Pflegedienstes auch andere Termine wie z. B. Arztbesuche, Fußpflege oder Friseurtermine wahrgenommen werden müssen. Sie tun uns einen großen Gefallen, wenn Sie unsere Besuche (die ja zu vereinbarten Zeiten stattfinden) bei Ihrer sonstigen Terminplanung berücksichtigen. Sollte dies nicht möglich sein, planen wir unsere Einsätze gerne nach Rücksprache mit Ihnen, erneut.


PFLEGEDOKUMENTATION

Die Pflegedokumentation ist unser Nachweis für die erbrachten Leistungen und Grundlage zur Abrechnung. Sie dient neben dem Informationsfluss zwischen unseren Mitarbeitern auch der Dokumentation von Besonderheiten in der Pflege und damit einer möglichst optimalen Dienstleistung. Unsere Mitarbeiter dokumentieren ausschließlich digital und versorgen Ihre Dokumentationsmappen in regelmäßigen Abständen , mit den aktuellen Ausdrucken. Die Pflegedokumentationsmappe liegt bei Ihnen zu Hause, bleibt aber Eigentum des Pflegedienstes und muss uns nach Beendigung des Vertrages ausgehändigt werden.


SCHLÜSSEL

Die meisten Kunden händigen uns einen Wohnungsschlüssel aus. Auch für dringende Notfälle ist dies sinnvoll. Wir betreten die Wohnung erst nach mehrmaligem Klingeln und setzen dann erst den Wohnungsschlüssel ein. Um unsere Planung und unseren täglichen Aufwand zu erleichtern, ist es sinnvoll, wenn wir von unseren Kunden, bei denen täglich mehrere Einsätze erfolgen, mindestens zwei Schlüssel bekommen. Diese werden bei uns sicher und anonymisiert verwahrt.


DAUER UNSERER EINSÄTZE

Die Dauer unserer Einsätze richtet sich immer nach Art und Umfang der Leistungen. Natürlich müssen wir als Dienstleister im Gesundheitswesen auch betriebswirtschaftlich denken, aber die eingeplanten Zeiten reichen immer aus, um eine hoch qualifizierte Pflege zu erbringen, bei der auch ein persönliches Wort gesprochen wird.


ABWEICHUNGEN DER EINSATZZEITEN

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es zu verkehrs-, notfall- und zwischenfallbedingten Abweichungen von den vereinbarten Zeiten von plus/minus 30 Minuten kommen kann. Sollte dies für unsere Mitarbeiter absehbar sein, so werden Sie darüber selbstverständlich informiert.


BEREITSCHAFTSDIENST

Unser Pflegedienst ist 24 Stunden am Tag für Sie, über unsere Notfallhotline , erreichbar. Nach den Bürozeiten, also ab 16 bis 09 Uhr und am Wochenende, nutzen Sie bitte die Notfallnummer, bei der sich unser Bereitschaftsdienst melden wird. Da sich unser Bereitschaftsdienst nicht im Büro befindet, sondern den Dienst nach oder während seiner Arbeitszeit leistet, möchten wir Sie bitten, diesen ausschließlich in Notfällen zu kontaktieren. Außerhalb unserer Bürozeiten haben Sie die Möglichkeit, eine Nachricht auf Band zu sprechen, das Montag bis Freitag morgens um 9 Uhr angehört wird, oder sich direkt mit unserem Bereitschaftsdienst verbinden zu lassen.


ABSAGEN VON EINSÄTZEN

Laut Pflegeversicherung dürfen Einsätze, die nicht bis 14 Uhr am Vortag abgesagt werden, dem Versicherten in Rechnung gestellt werden. Unsere tägliche TOURENPLANUNG stellt einen großen zeitlichen und logistischen Aufwand dar, aus diesem Grund werden nicht stattfindende Einsätze mit einer STORNOPAUSCHALE berechnet.


BESCHWERDEN

Wenn es Anlass zu einer Beschwerde gibt, scheuen Sie sich bitte nicht, uns diese vorzutragen. Wir leben eine offene Gesprächskultur und sehen die konstruktive Kritik als Anlass, uns zu verbessern.


HÄUSLICHE PFLEGEHILFE

Im Rahmen der häuslichen Pflegehilfe decken wir alle Leistungen der Pflegeversicherung ab. Zur häuslichen Pflegehilfe gehören regelmäßig wiederkehrende Leistungen aus folgenden Bereichen:

  • körperbezogene Pflegemaßnahmen
  • pflegerische Betreuungsmaßnahmen
  • Hilfen bei der Haushaltsführung

Ziel der häuslichen Pflegehilfe ist es, Beeinträchtigungen in Ihrer Selbstständigkeit oder in Ihren Fähigkeiten durch unsere pflegerischen Maßnahmen so weit wie möglich zu beheben oder zu mindern und eine zunehmende Pflegebedürftigkeit zu verhindern.


KÖRPERBEZOGENE PFLEGEMASSNAHMEN

Hierunter fallen Leistungen, die Sie in den Bereichen der Selbstversorgung und der Mobilität unterstützen. Je nach Bedarf helfen wir Ihnen bei der Körperpflege und bei Toilettengängen, beim An- und Auskleiden sowie beim Essen und Trinken. Wir unterstützen Sie in Ihrer Mobilität vom Aufstehen aus dem Bett bis hin zum Treppensteigen.


PFLEGERISCHE BETREUUNGSMASSNAHMEN

Hierbei handelt es sich um Unterstützungsleistungen, die dem Aufbau und der Aufrechterhaltung einer Tagesstruktur sowie dem Fortführen sozialer Kontakte dienen. Wir bieten z. B. Beschäftigungsmöglichkeiten an, unterstützen Sie bei Ihren Hobbys, gehen gemeinsam spazieren und schenken Ihnen ein offenes Ohr.

Manchmal besteht unsere Hilfe auch nicht aus einer Handlung, sondern aus dem einfachen Dasein – Anwesenheit als emotionale Sicherheit oder auch zur Vermeidung von Selbst- oder Fremdgefährdung.


HILFEN BEI DER HAUSHALTSFÜHRUNG

Zur häuslichen Pflegehilfe gehören auch Unterstützungsleistungen bei der Haushaltsführung. Gerne helfen wir Ihnen z. B. bei Einkäufen, beim Reinigen und Lüften der Wohnung, Geschirrspülen oder Müllhinaustragen.


BEHANDLUNGSPFLEGE

Das Erbringen von medizinischen Leistungen wird Behandlungspflege genannt. Hierzu gehören z. B. Tätigkeiten wie Gabe von Medikamenten, Richten von Medikament-Wochendosetten, Wechseln von Wundverbänden*, Verabreichungen von Injektionen (z. B. Heparin oder, Insulin), An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen oder Anlegen und Abnehmen von Kompressionsverbänden.

Hierüber stellt Ihr Haus- oder Facharzt eine Verordnung häuslicher Krankenpflege aus, die durch den Pflegedienst bei der Krankenversicherung zur Genehmigung eingereicht werden muss. Aus der Diagnose auf der Verordnung häuslicher Krankenpflege muss sich die zu erbringende Tätigkeit ergeben, sodass die Krankenversicherung nachvollziehen kann, warum Sie die betreffende medizinische Leistung nicht selbst durchführen können.

*Für die Versorgung besonderer Wunden, für den Wechsel von Verbänden z. B. chronischer Wunden oder die Portversorgung verfügen wir über speziell ausgebildete Mitarbeiter, die eine professionelle Wundversorgung sicherstellen.


PROPHYLAXEN

Unter Prophylaxen sind Maßnahmen zu verstehen, die bestimmten Erkrankungen vorbeugen oder diese verhindern sollen. Bei der Dekubitusprophylaxe z. B. wird durch Druckentlastung gefährdeter Körperstellen einem Dekubitus (Druckgeschwür, ,,Wundliegen“) vorgebeugt. Bei der Kontrakturprophylaxe beugt regelmäßiges Bewegen der Gelenke deren Versteifung vor. Informationen zu diesen und weiteren Prophylaxen geben Ihnen unsere Mitarbeiter gerne.


ÜBERLEITUNGSPFLEGE

Wenn Sie im Krankenhaus behandelt werden und nicht wissen, wie es nach dem Aufenthalt zu Hause weitergehen soll, wer hilft und wie die Versorgung geregelt wird, können Sie die sogenannte Überleitungspflege in Anspruch nehmen. Diese Leistung wird von der Pflegekasse getragen und ist für Sie kostenfrei.

Die Überleitungspflege dient dazu, Sie und gegebenenfalls Ihre Angehörigen durch einen neutralen Berater informieren und beraten zu lassen. Die Pflegesituation wird erfasst und Sie erhalten Beratung und Hilfe beim Antragsverfahren und bei der Hilfsmittelbeschaffung. Sie werden so bei der Überleitung in die Häuslichkeit einschließlich aller organisatorischen Angelegenheiten unterstützt.


BERATUNG

Zu vielen Themen wie z. B. Pflegeversicherung, Kostenklärung, Sturzvorbeugung zu Hause oder Pflegehilfsmittel werden Sie von unseren geschulten Fachkräften kostenlos beraten. Natürlich machen wir hierzu gerne einen unverbindlichen Hausbesuch.


ANGEHÖRIGENBERATUNG

Ebenso beraten wir pflegende Angehörige, wie sie mit der Pflegesituation umgehen und wie sie den Pflegebedürftigen bestmöglich unterstützen können.


BERATUNGSEINSATZ NACH § 37 ABS. 3 SGB XI

Alle Pflegebedürftigen, die Pflegegeld beziehen und keine Leistungen eines Pflegedienstes in Anspruch nehmen, müssen sich zweimal im Jahr (bei Pflegegrad 4 und 5 in jedem Quartal) von einem Pflegedienst beraten lassen. Ziel dieser Beratungen ist die Sicherstellung einer adäquaten Pflege des Pflegebedürftigen. Häufig werden dabei Fragen zu Höherstufung, Hilfsmittelbeschaffung, Hebetechniken oder Schmerztherapie angesprochen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie diese Beratungsbesuche in Anspruch nehmen möchten.


ANTRÄGE

Selbstverständlich helfen wir Ihnen kostenfrei bei den Formalitäten wie dem Stellen von Anträgen bei der Pflegeversicherung und beim Grundsicherungsamt.


HAUSNOTRUF

Der Hausnotruf ist eine sehr gute Möglichkeit, sich per Knopfdruck in allen Lebenslagen in der Wohnung und der Umgebung Hilfe zu holen. Sie tragen hierzu einen Notfallknopf am Armband, ganz ähnlich einer Uhr. Sie können den Notfallknopf aber auch als Halskette oder an einem Band befestigt erhalten. Armband oder Kette können durchgehend auch beim Duschen getragen werden. Haben Sie keine Angst vor versehentlich ausgelösten Alarmen. Gerne beraten wir Sie in einen ausführlichen Gespräch zu Ihren Möglichkeiten.


HILFE IN NOTFÄLLEN

In Notfällen sind wir selbstverständlich für Sie da. Sollten Sie in Not geraten oder Hilfe bei Dingen benötigen, die Sie eigentlich nicht für eine Aufgabe der Pflege halten, fragen Sie uns einfach. Wenn wir helfen können, tun wir das auch.


ESSEN AUF RÄDERN

Essen auf Rädern ist eine bequeme Art, sich Mittagessen frisch und heiß anliefern zu lassen. Die Fahrer unserer Kooperationspartner bringen Ihnen das Essen gerne bis auf den Küchentisch. Die Speisekarte bietet täglich mehrere verschiedene Speisen und Menüs, die Sie anhand eines übersichtlichen Planes in Ruhe aussuchen und bestellen können. Sie gehen hierbei keine Verpflichtung ein und können das Essen jederzeit wieder abbestellen. Auch können Sie z. B. nur bestimmte Liefertage auswählen.


LEBENSMITTELLIEFERUNG

Wenn Sie statt fertiger Gerichte vom Menüdienst lieber Lebensmittel für die eigene Zubereitung haben möchten, gehen wir gerne für Sie einkaufen oder vermitteln Ihnen einen uns bekannten Lieferservice.


PFLEGEMI TTEL/HILFSMITTEL

Wir unterstützen Sie auch bei der Beantragung und Beschaffung von Pflegemitteln, Hilfsmitteln (z. B. lnkontinenzmaterialien) oder technischen Hilfen.


KOOPERATIONSPARTNER

Wir sind ein eng vernetzter Pflegedienst, der mit vielen zuverlässigen und namhaften Kooperationspartnern zusammenarbeitet. Daher können wir einen sehr guten Service bieten. Sie profitieren u. a. durch schnelle Hilfsmittellieferungen, ohne sich mit dem komplizierten Genehmigungsverfahren befassen zu müssen. Wir bieten Ihnen in allen Bereichen einen hervorragenden Service, den wir selbst oder mithilfe unserer Partner sicherstellen.


APOTHEKE

Um Arbeitsabläufe zu erleichtern, arbeitet unser Pflegedienst mit verschiedenen Apotheken zusammen, die Ihnen gelieferte Medikamente oder Rezeptgebühren einmal monatlich in Rechnung stellt. Selbstverständlich nehmen wir Rücksicht darauf, wenn Sie eine eigene Apotheke bevorzugen. In diesem Fall müssten Sie den Transport der Medikamente von der Apotheke zu Ihnen selbst regeln.